Der Schülerrat der Klassen 1 bis 4,

                                der von Frau Pia Arndt betreut wird.

Unsere Sitzungen

  •  wann? etwa alle 6 bis 8 Wochen

       Ablauf:

  • Frau Becker, die Beratungslehrerin, lädt ein.
  • Die Schülersprecher leiten die Sitzung.
  • Sprecher aus Klasse 4 schreiben abwechselnd das Protokoll.
  • Wir diskutieren aktuelle Fragen und Themen, die wir am Anfang des Schuljahres nach Wichtigkeit festlegen, z.B.

- Klassenraumverteilung
- Regenpausengestaltung
- Verschließen der Hoftür
- Rückmeldung über Schülerdienste  (Streitschlichter, Schülerhilfe, Roller-Aufsicht, WC-Aufsicht…)
- Anschaffungswünsche für Sport- und Spielgeräte
- Fußballturnier und Anschaffung von Trikots
- Schulschmuck

  • Nach jeder Schülerratssitzung informieren die Schülersprecher unseren Schulleiter, Herrn Claß, über Wünsche und Vorschläge der Schülerschaft
  • Wöchentliche Pausentreffen mit den Schülersprechern finden jetzt am Mittwoch in der 1. großen Pause statt.




Unsere Schülersprecher   

 - Wir wählen unsere Schülersprecher in der ersten Sitzung des Schuljahres in geheimer Wahl.

 Ihre Aufgaben:

  • Leitung der Schülerratssitzungen
  • Informieren des Schulleiters über unsere Ideen, Wünsche, Vorschläge
  • Vorstellen in der Gesamtkonferenz
  • Kleine Ansprachen, z.B. bei Festen, Verabschiedungen von Lehrkräften
  • Überreichen von Geschenken bei besonderen Anlässen (z.B. Besuch des Oberbürgermeisters)
  • Ansprechpartner für Klassensprecher, Lehrer/innen bei aktuellen Anlässen oder Problemen

 

Und hier ein paar Meinungen zum Schülerrat:

Tim: Die Schülermeinungen werden ernst genommen.

Francesco: Meine Meinung ist, dass sich der Schülerrat öfter treffen muss.

Jan: Der Schülerrat ist gut, weil er die Wünsche von den Schülern besprechen und Herrn Claß weitersagen kann.

Lea: Dann können wir auch mehr besprechen.

Joelina: Ich finde, der Schülerrat ist gut, weil er die Klassenmeinung weiterleiten kann.

Karin Becker (ehemalige Beratungslehrerin): Mir gefällt, dass der Schülerrat gute Ideen hat und sich mitverantwortlich für die Schule fühlt.