„Lehren und Lernen im Wechsel von Anspannung und Entspannung“

Das Lernen hört nie auf – auch nicht für Lehrer.

Am 3. Mai trafen sich die Lehrerinnen und pädagogischen Betreuungskräfte der Schule in der Aula, um sich über ganzheitliches Lernen, Motivationen und Blockaden, Lern-Effizienz und über äußere Rahmenbedingungen, die Lernen erleichtern oder erschweren, fortzubilden.

Die Kursleiterin, Frau Schroeder, war den Teilnehmern schon von einem früheren Lehrgang „Lernen mit allen Sinnen“ in guter Erinnerung, denn sie stellt das Wohlfühlen bei ihren Kursen stets in den Mittelpunkt:

 

 

Die Voreinschätzung erfüllt sich oft

 

Die Teilnehmerinnen saßen im Stuhlkreis um eine liebevoll ausgebreitete Schildkrötendecke, auf der sich ein gelber Rosenstrauß, Kekse, Wolkenblätter, Stifte, eine Klangschale, ein Schaumstoffwürfel und ein Kuschelfrosch befanden – alles weckte die Neugier.

Eine gemütliche Atmosphäre erleichtert das Lernen


Nach einer kreativen Selbstvorstellung, bei der jeder seinen Namen auf dem Wolkenblatt mit passenden Zeichnungen assoziierte (bei Mozart-Klängen), wurden die Bedeutung von Lob, Stärkung des Selbstvertrauens, Faszination, Freude am Lernen erörtert und erprobt. Auch lernblockierende Verhaltensweisen wurden angesprochen: Tadel, Noten als Druckmittel, autoritärer Lehrstil, Bloßstellung einzelner, Verurteilung der Gesamtperson – nicht des Fehlverhaltens und vieles mehr.

Hilfreiche Ziele


Mentales Training

 

Als abschließendes Spiel wurde „Moondance“ ausprobiert, das gut geeignet ist, sprachliche Kreativität und Kommunikation zu fördern.

Kreativität förderndes Unterrichtsmaterial

Der vierstündige Lehrgang verging für die Teilnehmerinnen wie im Flug – das beste Zeichen dafür, dass er methodisch ansprechend und geschickt vorbereitet war.

Frau Schroeder wurde herzlicher Dank ausgesprochen, und die Erfahrungen werden sicher Einfluss auf die Unterrichtsgestaltung der Lehr- und Betreuungskräfte haben.